Mehr als 19 Tipps, wie Sie verhindern können, dass Ihre E-Mails 2026 als Spam gekennzeichnet werden

May 04, 2026
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Mehr als 19 Tipps, wie Sie verhindern können, dass Ihre E-Mails als Spam gekennzeichnet werden

Sie sind es leid, dass seriöse E-Mails im Spam-Ordner landen? Wir helfen Ihnen weiter.

Manche E-Mails gehören in den Spam-Ordner, andere nicht. Zu verhindern, dass E-Mails im Spam landen, ist Kunst und Wissenschaft zugleich. Wir beherrschen beide Seiten.

Die Herausforderung besteht darin, dass E-Mail-Zustellbarkeit keine exakte Wissenschaft ist. Ihre E-Mails können aus unterschiedlichen Gründen versehentlich im Spam landen, etwa wegen der Qualität Ihrer E-Mail-Liste oder Ihres Authentifizierungsstatus.

Zum Glück müssen Sie sich damit nicht abfinden. Es gibt einige bewährte Maßnahmen, mit denen Ihre E-Mails schnell wieder im Posteingang ankommen.

So sorgen Sie dafür, dass Ihre E-Mails nicht im Spam, sondern im Posteingang landen

Selbst erfahrene E-Mail-Marketer haben gelegentlich mit Zustellproblemen zu kämpfen. Das kommt immer wieder vor. Hier kommen wir ins Spiel! Wir helfen Ihnen dabei, wieder im Posteingang anzukommen und den Spam-Ordner möglichst ganz zu vermeiden.

In diesem Beitrag geben wir Ihnen unsere wichtigsten Empfehlungen, damit Ihre Nachrichten Spamfilter umgehen und zuverlässig bei Ihren Empfängern zugestellt werden. Sie erhalten Tipps dazu, wie Sie:

  • Ihre eigene E-Mail-Liste aufbauen
  • Double Opt-in anbieten
  • Ihre E-Mails authentifizieren
  • Ihre E-Mail-Liste regelmäßig bereinigen
  • Sperrlisten vermeiden und Ihre Reputation im Blick behalten
  • geltende Datenschutzgesetze einhalten
  • ein E-Mail-Einstellungscenter bereitstellen
  • Ihre E-Mail-Engagement-Messwerte überwachen
  • relevante Inhalte senden
  • Spam-Checker nutzen

So verhindern Sie, dass E-Mails im Spam landen

1. Bauen Sie Ihre eigene E-Mail-Liste auf

E-Mail-Inhalte sind entscheidend, um wichtige Informationen an Stakeholder zu kommunizieren, Versandbestätigungen oder Sicherheitswarnungen zu versenden und vieles mehr. Doch sie erfüllen ihren Zweck nur, wenn Ihre E-Mails auch im Posteingang ankommen und eine Zielgruppe erreichen, die mit Ihren Nachrichten interagiert. Vermeiden Sie grundsätzlich:

    • E-Mail-Adressen von Dritten zu mieten, zu kaufen oder über Co-Registrierung zu erfassen
    • E-Mail-Listen mit Partnern zu teilen oder gemeinsam genutzte Listen zu verwenden
    • Das Scrapen von E-Mail-Adressen oder das Sammeln von Adressen mithilfe eines Bots, auch bekannt als E-Mail-Harvesting, führt direkt in den Spam-Ordner. Verzichten Sie daher unbedingt darauf.

Für starkes Engagement brauchen Sie eine E-Mail-Liste mit Kontakten, die Ihre E-Mails wirklich erhalten möchten. Deshalb ist es langfristig am sinnvollsten, Ihre E-Mail-Liste organisch aufzubauen. Das ist vielleicht nicht der einfachste oder schnellste Weg, Ihre Liste und Zielgruppe zu vergrößern, aber mit Abstand der wirkungsvollste.

Mehr darüber, wie Sie Ihre E-Mail-Liste organisch aufbauen und spamverdächtige E-Mails vermeiden, erfahren Sie in unserem Artikel So bauen Sie eine E-Mail-Liste von Grund auf auf – und zwar richtig.

2. Bieten Sie Double Opt-in an

Die Registrierung und Zustimmung Ihrer Empfänger zu bestätigen, ist entscheidend für den Aufbau einer gesunden und nachhaltigen E-Mail-Liste. Mit einem Double Opt-in stellen Sie sicher, dass Abonnenten dem Erhalt Ihrer E-Mails aktiv zustimmen. Dafür erhalten sie eine Bestätigungs- oder Willkommens-E-Mail, in der sie die Anmeldung bestätigen, meist über ein Kontrollkästchen oder einen Link zur Zustimmung zu den Bedingungen. Erst wenn diese Aktion abgeschlossen ist, werden sie in Ihre Mailingliste aufgenommen.

Hier sehen Sie ein Beispiel für Double Opt-in aus dem Twilio SendGrid Blog:

Double Opt-in bestätigt das echte Interesse der Empfänger an Ihren E-Mails. So bleiben Engagement- und Zustellraten hoch, während das Risiko von Spamfallen sinkt. Weitere bewährte Methoden für die Beziehung zwischen Absendern und Empfängern finden Sie in unserem Leitfaden E-Mail-Knigge: Zwei Absender im Vergleich.

3. Authentifizieren Sie Ihre E-Mails

E-Mail-Authentifizierung kann komplex sein, ist aber entscheidend, um zu bestätigen, dass Sie tatsächlich der angegebene Absender sind und seriöse E-Mails versenden. E-Mail-Anbieter vertrauen authentifizierten E-Mails stärker als nicht authentifizierten Nachrichten. Deshalb werden sie mit höherer Wahrscheinlichkeit direkt im Posteingang zugestellt.

Die folgenden vier Methoden authentifizieren Ihre E-Mails und zeigen Anbietern, dass Ihre Nachrichten in den Posteingang gehören, nicht in den Spam-Ordner:

Diese Authentifizierungsmethoden liegen in der Verantwortung des jeweiligen Absenders. SendGrid unterstützt Sie jedoch dabei, die einzelnen Verfahren einzurichten. Wenn es während der Nutzerregistrierung Probleme mit der Zustellbarkeit gibt, kann Twilio Ihnen helfen, Spam-Ordner-Probleme in einer SaaS-Onboarding-Strecke zu beheben. Dafür stehen Tools bereit, mit denen sich jede Nachricht segmentieren und personalisieren lässt. Erfahren Sie mehr darüber, wie unsere Expert Services (Twilio Professional Services) Ihnen helfen können, Zustellbarkeitsprobleme zu reduzieren und Ihr E-Mail-Programm erfolgreich aufzusetzen.

4. Bereinigen Sie Ihre E-Mail-Liste regelmäßig

E-Mail-Listen verändern sich laufend, weil sich Empfänger mit der Zeit abmelden oder nicht mehr reagieren. Manche Empfänger möchten Ihre E-Mails einfach nicht mehr erhalten, und das ist völlig in Ordnung. Die Qualität Ihrer Liste ist viel wichtiger als die reine Anzahl der Kontakte.

Einige Empfänger melden sich ab, andere ignorieren Ihre E-Mails oder markieren sie als Spam. Das schadet Ihrer Versandreputation und senkt die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre E-Mails im Posteingang ankommen, auch bei Empfängern, die aktiv mit Ihren Nachrichten interagieren. Eine kürzere, engagierte E-Mail-Liste ist immer wirkungsvoller als eine große Liste mit inaktiven Empfängern.

Regelmäßige Listenpflege hilft, geringes Engagement und dessen Auswirkungen auf Ihre Absenderreputation zu vermeiden. Inaktive Empfänger, unzustellbare E-Mail-Adressen und potenzielle Spamfallen zu entfernen, gehört zu den wirksamsten Maßnahmen zur Listenbereinigung.

Denken Sie daran: Fluktuation in E-Mail-Listen ist normal. Nehmen Sie es nicht persönlich. Werden Sie proaktiv und bereinigen Sie Ihre Liste regelmäßig. So verbessern Sie Ihre Chancen, im Posteingang zugestellt zu werden.

5. Vermeiden Sie Sperrlisten und behalten Sie Ihre Reputation im Blick

Ihre E-Mail-Domain hat eine eigene Versandreputation. Wenn diese nachlässt, kann Ihre Domain auf einer E-Mail-Sperrliste landen. Selbst sehr sorgfältige und seriöse Absender können gelegentlich auf einer E-Mail-Sperrliste landen. Mit den folgenden Versandpraktiken senken Sie das Risiko, auf einer Sperrliste zu landen:

    • Nutzen Sie ein bestätigtes Opt-in oder Double Opt-in, um sicherzustellen, dass Ihre Empfänger wirklich interessiert sind.
    • Richten Sie eine Sunset Policy für inaktive Abonnenten ein, um nachweislich inaktive Kontakte aus Ihrem Verteiler zu entfernen.
    • Nutzen Sie Adressvalidierung in Echtzeit, damit fehlerhafte E-Mail-Adressen oder Tippfehler gar nicht erst in Ihre E-Mail-Liste gelangen. Die Email Validation API von SendGrid unterstützt Absender in Echtzeit und erkennt mithilfe von maschinellem Lernen Fehler in E-Mail-Adressen.

Wenn Sie Ihre Zustellraten im Blick behalten, erkennen Sie frühzeitig Hinweise darauf, dass Sie möglicherweise auf einer Sperrliste stehen.

6. Halten Sie geltende Datenschutzgesetze ein

Compliance garantiert zwar keine E-Mail-Zustellung, kann aber helfen, bestimmte Hürden bei Internet Service Providern (ISP) zu umgehen. In den vergangenen 20 Jahren haben Datenschutzgesetze weltweit stark an Bedeutung gewonnen. Zu den wichtigsten Regelwerken für Marketer und Absender zählen der Controlling the Assault of Non-Solicited Pornography and Marketing Act (CAN-SPAM), das Canada Anti-Spam Law (CASL), die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO, General Data Protection Regulation, GDPR) und der California Consumer Privacy Act (CCPA). Diese Gesetze regeln den kommerziellen E-Mail-Versand. Sehen wir uns daher an, welche Anforderungen sie an Absender stellen.

CAN-SPAM

Der CAN-SPAM Act schützt die Privatsphäre der Empfänger, indem er Absender verpflichtet, bestimmte Versandanforderungen und Standards einzuhalten, die unseriöse Akteure herausfiltern sollen.

Nach CAN-SPAM dürfen kommerzielle Mitteilungen nicht irreführend sein. Sie müssen den Zweck der E-Mail klar benennen, die Präferenzen der Empfänger respektieren und während des gesamten Versandprozesses transparent bleiben. Weitere Informationen zu CAN-SPAM finden Sie in 5 CAN-SPAM-Mythen und bewährte Methoden: Aus der Sicht eines Rechtsanwalts..

CASL

Das Canada Anti-Spam Law (CASL) erfüllt eine ähnliche Funktion wie CAN-SPAM und soll die Beziehung zwischen Absendern und Empfängern transparenter machen. CASL gilt speziell für kommerzielle elektronische Nachrichten (Commercial Electronic Messages, CEMs). Diese sind definiert als „jede elektronische Nachricht, die zur Teilnahme an einer kommerziellen Aktivität anregt, unabhängig davon, ob eine Gewinnerwartung besteht“.

Eine ausführliche Erklärung dazu, wie CASL Ihre Versandpraktiken beeinflusst, finden Sie in Canadian Anti-Spam Law: Was Sie wissen müssen.

DSGVO

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gehört zu den meistdiskutierten Datenschutzgesetzen der vergangenen Jahre und beschäftigt seit ihrer Einführung im Jahr 2016 viele Unternehmen. Sie gilt in der gesamten EU. Wer E-Mails in diese Region sendet, muss ihre Anforderungen daher einhalten.

Die DSGVO soll Menschen in der EU mehr Kontrolle über ihre persönlichen Daten geben, indem sie Unternehmen zu Transparenz darüber verpflichtet, wie diese Daten verwendet werden. Unternehmen, die in der EU tätig sind, müssen die strengen Anforderungen der Verordnung an die Datenverarbeitung erfüllen. Dazu gehört, wo und wie persönliche Daten gespeichert und verwendet werden, sowie die Sicherheit dieser Daten.

Weitere Informationen zur DSGVO finden Sie in der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO): Was Absender wissen sollten.

CCPA

Der California Consumer Privacy Act (CCPA) knüpft an diese Datenschutzgesetze an und gibt Verbrauchern mehr Kontrolle darüber, wie ihre Daten verwendet werden. Er gilt jedoch nur für Unternehmen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Damit Unternehmen den Anforderungen des CCPA unterliegen, muss nur einer der folgenden Punkte zutreffen:

    1. Der Jahresumsatz des Unternehmens liegt bei über 25 Millionen USD.
    2. Das Unternehmen „kauft, erhält oder verkauft personenbezogene Daten von 50.000 oder mehr Verbrauchern, Haushalten oder Geräten“.
    3. Das Unternehmen erzielt nach eigenen Angaben mindestens 50 % seines Jahresumsatzes aus dem Verkauf personenbezogener Daten von Verbrauchern.

Weitere Informationen dazu, wie sich der CCPA auf Versandpraktiken auswirkt, finden Sie in unserem Artikel „Was ist der California Consumer Privacy Act?“.

Denken Sie daran: Die Einhaltung dieser Gesetze ist verpflichtend. Wenn Sie die Anforderungen eines Gesetzes erfüllen, bedeutet das nicht automatisch, dass Sie auch die Anforderungen eines anderen erfüllen. Gehen Sie lieber auf Nummer sicher. Schließlich möchten Sie nicht als E-Mail-Spammer gelten.

7. Stellen Sie ein E-Mail-Einstellungscenter bereit

Einstellungscenter geben neuen und bestehenden Abonnenten die Möglichkeit, festzulegen, wie häufig sie Ihre E-Mails erhalten möchten. Mit einem Einstellungscenter geben Sie Empfängern Kontrolle darüber, wie und wann Sie sie kontaktieren. Dadurch sinkt das Risiko, dass Abonnenten Ihre E-Mails als Spam markieren.

Preference center example
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Reduzieren Sie Hürden, indem Sie das Einstellungscenter gut sichtbar und leicht zugänglich machen. Solche Hürden abzubauen, kann Ihre Engagement-Raten verbessern und dazu beitragen, dass Ihre Nachrichten im Posteingang interessierter Empfänger bleiben. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Einstellungscenter optimal gestalten.

8. Überwachen Sie Ihre E-Mail-Engagement-Messwerte

Messwerte und E-Mail-Performance zeigen zuverlässig, wie sich Ihr E-Mail-Programm entwickelt und verbessert. Bevor Sie diese wichtigen Leistungsindikatoren nutzen können, sollten Sie Ihre Ausgangswerte kennen. Schließlich müssen alle irgendwo anfangen.

Beginnen Sie mit den folgenden grundlegenden Messwerten:

    • Spam-Beschwerden
    • Öffnungsraten
    • Klickraten
    • Zustellraten

Wenn Sie diese Messwerte erstmals verfolgen, bleiben Sie ruhig, auch wenn Sie negative Trends feststellen. Entscheidend ist, schnell und besonnen zu handeln, um das Problem zu beheben. Wenn beispielsweise Ihre Öffnungsraten sinken, prüfen Sie Ihre Betreffzeilen und Ihre Versandfrequenz. Diese beiden Faktoren haben häufig den größten Einfluss auf diesen Messwert.

Verwenden Sie beim Testen von E-Mails außerdem echte Inhalte und echte Empfänger. Methoden wie Seed-Testing, also Tests mit ausgewählten Testpostfächern, ermöglichen es Absendern, einzuschätzen, wie ein Internetanbieter reagiert. Eine vollständig verlässliche Analyse liefern sie jedoch nicht. Da jeder Internetanbieter Seed-Testing anders bewertet, sollten Sie sich hierbei nicht auf diese Methode allein verlassen. In vielen Fällen vermittelt Seed-Testing Absendern ein falsches Gefühl von Sicherheit. Senden Sie Test-E-Mails daher auch an echte Empfänger, um besser einschätzen zu können, wie diese reagieren.

9. Senden Sie relevante Inhalte

Die Grundlage jedes erfolgreichen E-Mail-Programms ist der Anspruch, Empfängern relevante und interessante Inhalte zu senden. Das bedeutet, bewusst und gezielt zu versenden, statt E-Mails nur um des Versendens willen zu verschicken. Planloser Versand kann Ihrem Engagement schaden, und genau das möchten wir vermeiden. Ihre E-Mails sollten bei Ihren Empfängern auf Interesse stoßen. Andernfalls riskieren Sie, ignoriert zu werden oder, noch schlimmer, im Spam zu landen.

Wenn Sie das nächste Mal eine E-Mail erstellen, sollten Sie vor dem Versand Folgendes prüfen:

  1. Teile ich neue, dringende oder relevante Informationen mit meinen Empfängern?
  2. Habe ich kürzlich bereits ein Update zu diesem Thema gesendet? Ist es zu früh, ein weiteres Update zu senden?
  3. Müssen alle meine Abonnenten diese Informationen erhalten? Sollte ich stattdessen nur ein bestimmtes Segment meiner Liste informieren?
  4. Würde ich diese E-Mail als Empfänger hilfreich finden?

Herauszufinden, welche E-Mail-Inhalte für Ihre Marke am besten funktionieren, erfordert oft Ausprobieren und Nachjustieren. Probieren Sie daher ruhig Neues aus und experimentieren Sie mit unterschiedlichen Textstilen, während Sie Ihre Empfänger besser kennenlernen.

10. Nutzen Sie Spam-Checker

Spam-Checker sind Online-Tools, mit denen Sie Ihre E-Mails testen und einschätzen können, wie wahrscheinlich es ist, dass Empfänger sie als Spam markieren. Auch wenn letztlich die Internetanbieter entscheiden, wie Nachrichten gefiltert werden, können Spam-Checker Absendern bei der Vorbereitung neuer Kampagnen zusätzliche Sicherheit geben.

Das E-Mail-Testing von SendGrid umfasst ein Spam-Checking-Tool, das zeigt, wie Ihre E-Mails bei einigen der leistungsstärksten Spamfilter der Branche abschneiden könnten. Außerdem bietet es Vorschauen für die Darstellung im Posteingang und URL-Checker. Wenn Sie verstehen, wie Ihre E-Mails bei diesen Filtern abschneiden könnten, können Sie mögliche Probleme im Voraus beheben und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, schon beim ersten Versand im Posteingang zu landen.

11. Segmentieren und personalisieren Sie Ihre E-Mails

E-Mails zu erstellen, die bei jedem Empfänger auf Interesse stoßen, dient nicht nur dazu, den Spam-Ordner zu vermeiden. Es geht darum, eine Verbindung aufzubauen. Wenn Sie Ihre E-Mail-Liste segmentieren und Inhalte personalisieren, können Sie E-Mails senden, die für jeden Abonnenten wie maßgeschneidert wirken. Das erhöht Ihre Engagement-Raten und verringert die Wahrscheinlichkeit, dass Empfänger Ihre Nachrichten als Spam markieren.

Beginnen Sie damit, Ihre Abonnenten nach relevanten Kriterien zu kategorisieren, etwa nach Kaufhistorie, geografischem Standort oder Engagement-Level. Diese Segmentierung ermöglicht es Ihnen, Ihre Kommunikation auf die spezifischen Interessen und Bedürfnisse verschiedener Gruppen abzustimmen. Senden Sie beispielsweise ein Sonderangebot an Kontakte, die seit einiger Zeit nichts gekauft haben, oder eine personalisierte Produktempfehlung an regelmäßige Käufer.

Personalisierung geht über das bloße Einfügen des Namens eines Abonnenten in eine E-Mail hinaus. Es geht darum, Inhalte zu erstellen, die ihre Interessen direkt ansprechen. Nutzen Sie datenbasierte Insights, um Ihre E-Mails mit Inhalten zu personalisieren, die für das jeweilige Segment relevant sind. Egal, ob es sich um ein Produktupdate handelt, das für ihre Nutzung relevant ist, oder um einen hilfreichen Tipp, der zu ihren Geschäftszielen passt: Personalisierte Elemente können Ihre E-Mails zu wertvoll machen, um sie zu ignorieren, und zu relevant, um sie als Spam zu markieren.

12. Erklären Sie Ihren Abonnenten, wie sie Ihre E-Mails zur Liste sicherer Absender hinzufügen

Manchmal reicht es schon aus, Ihren Abonnenten zu erklären, wie sie Ihre E-Mail-Adresse zur Liste sicherer Absender hinzufügen, damit Ihre Nachrichten zuverlässig im Posteingang ankommen. Dieser proaktive Ansatz schützt Ihre E-Mails davor, versehentlich im Spam-Ordner zu landen, und hilft, Ihre Engagement-Raten und Zustellbarkeit stabil zu halten.

Beginnen Sie damit, in Ihren Willkommens- oder Bestätigungs-E-Mails eine kurze, klare Anleitung aufzunehmen, wie Empfänger Ihre E-Mails zur Liste sicherer Absender hinzufügen können. Die Anleitung sollte leicht verständlich sein und auch Nutzer abholen, die technisch weniger versiert sind. Erklären Sie, dass sie durch das Hinzufügen Ihrer E-Mail-Adresse zu ihren Kontakten oder zur Liste sicherer Absender sicherstellen, dass sie keine wertvollen Informationen verpassen.

Zum Beispiel können Sie eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung wie diese in Ihre Willkommens-E-Mail aufnehmen:

  1. Öffnen Sie eine E-Mail von uns.
  2. Klicken Sie auf unseren Absendernamen.
  3. Wählen Sie „Zu Kontakten hinzufügen“ oder „Zur Liste sicherer Absender hinzufügen“.

Sie können auch Links zu detaillierten Anleitungen für beliebte E-Mail-Dienste wie Gmail, Outlook und Yahoo bereitstellen, damit jeder Abonnent genau weiß, wie Ihre E-Mails sichtbar und leicht auffindbar bleiben.

13. Führen Sie das IP-Warmup für neue IP-Adressen schrittweise durch

Mit einer neuen IP-Adresse direkt hohe Volumen zu versenden, ist ein schneller Weg in den Spam-Ordner. Internetanbieter behandeln neue IPs zunächst mit Vorsicht – bis sie ihre Seriosität durch konsistente, gute Versandpraktiken unter Beweis gestellt haben.

Beginnen Sie mit kleinen Volumen, etwa 50 bis 100 E-Mails pro Tag, und erhöhen Sie diese über vier bis sechs Wochen schrittweise. Konzentrieren Sie sich zunächst auf Ihre aktivsten Abonnenten, denn positive Engagement-Signale helfen, Ihre IP-Reputation schneller aufzubauen.

14. Optimieren Sie die Einrichtung Ihrer E-Mail-Infrastruktur

Ihre technische E-Mail-Einrichtung wirkt sich direkt auf die Zustellbarkeit aus. Prüfen Sie sorgfältig, ob Ihre Domain-Einträge korrekt konfiguriert und über alle Authentifizierungsmethoden hinweg konsistent sind.

Richten Sie korrektes Reverse DNS mit PTR-Einträgen für Ihre Versand-IPs ein, sorgen Sie für konsistente SMTP-Serverkonfigurationen (Simple Mail Transfer Protocol, einfaches E-Mail-Übertragungsprotokoll) und verwenden Sie dedizierte Subdomains für unterschiedliche E-Mail-Typen, etwa Marketing- und Transaktions-E-Mails.

15. Überwachen und verbessern Sie Ihren Sender Score

Ihr Sender Score bestimmt, wie Internetanbieter Ihre Versandreputation bewerten. Die Werte reichen von 0 bis 100. Alles unter 70 weist auf Zustellbarkeitsprobleme hin.

Prüfen Sie Ihren Sender Score regelmäßig mit Tools wie dem Sender Score von Return-Path und verfolgen die Entwicklung im Laufe der Zeit. Konzentrieren Sie sich darauf, Ihre Engagement-Messwerte zu verbessern, Absprungraten zu senken und konsistente Versandmuster beizubehalten, um Ihren Score zu steigern.

16. Achten Sie auf konsistente Versandmuster

Ungewöhnliches Versandverhalten löst Spamfilter aus. Wenn Sie nach wochenlanger Pause plötzlich 50.000 E-Mails versenden oder Ihr übliches Versandvolumen stark verändern, lässt das bei Internetanbietern die Alarmglocken schrillen.

Legen Sie konsistente Versandpläne und Versandvolumen fest, die zu Ihren Geschäftsabläufen passen. Wenn Sie das Volumen erhöhen müssen, tun Sie dies schrittweise. Planen Sie größere Kampagnen im Voraus und erwägen Sie, umfangreiche Versandaktionen auf mehrere Tage zu verteilen.

17. Implementieren Sie Bounce-Handling

Wenn Sie weiterhin an ungültige E-Mail-Adressen senden, schadet das Ihrer Reputation und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre E-Mails im Spam-Ordner landen. Unterschiedliche Bounce-Arten erfordern unterschiedliche Strategien.

Richten Sie eine automatisierte Bounce-Verarbeitung ein, um Hard Bounces, also dauerhaft unzustellbare Adressen, sofort zu entfernen und Soft Bounces, also vorübergehende Zustellprobleme, zeitweise zu unterdrücken.

Überwachen Sie Ihre Absprungraten genau. Alles über 5 % weist auf Probleme mit der Listenqualität hin, die sofortige Aufmerksamkeit erfordern.

18. Testen Sie über mehrere E-Mail-Clients hinweg

Ihre E-Mails werden in Gmail möglicherweise einwandfrei dargestellt, lösen aber in Outlook oder Yahoo Spamfilter aus. Verschiedene E-Mail-Clients haben unterschiedliche Algorithmen zur Spam-Erkennung und unterschiedliche Rendering-Funktionen.

Nutzen Sie E-Mail-Testtools, um vorab zu prüfen, wie Ihre E-Mails in den wichtigsten Clients und auf verschiedenen Geräten dargestellt werden. Achten Sie auf das Verhältnis von Bildern zu Text, die Linkdichte und Formatierungen, die in unterschiedlichen Umgebungen fehlerhaft dargestellt werden könnten.

19. Vermeiden Sie Spam-Triggerwörter und entsprechende Formulierungen

Der Inhalt ist zwar nicht der einzige Faktor, doch bestimmte Wörter und Formulierungen erhöhen das Risiko, dass E-Mails im Spam-Ordner landen. Internetanbieter prüfen, ob Formulierungen verwendet werden, die häufig in betrügerischen E-Mails und Werbe-Spam vorkommen.

Vermeiden Sie eine übermäßige Verwendung von Begriffen wie „kostenlos“, „garantiert“ oder „nur für kurze Zeit“ sowie dringliche Formulierungen wie „jetzt handeln“. Statt „100 % gratis“ zu schreiben, können Sie Formulierungen wie „kostenfrei“ oder „ohne Kosten“ verwenden.

Achten Sie auf eine klare, professionelle Sprache, die echten Mehrwert beschreibt.

Warum werden meine E-Mails als Spam gekennzeichnet?

Ihre Marke hat sorgfältig E-Mail-Adressen gesammelt, um sicherzustellen, dass jede Adresse, an die Sie senden, dem Erhalt Ihrer E-Mails zugestimmt hat. Sie versenden Ihre Marketingnachrichten in regelmäßigen Abständen. Ihre E-Mails erfüllen die Anforderungen von CAN-SPAM und CASL, und Sie entfernen konsequent Empfänger, die sich abmelden oder deren E-Mail-Adressen unzustellbar sind.

Und trotzdem haben Sie von einigen Abonnenten gehört, dass Ihre Nachrichten im Spam-Ordner landen. Noch schlimmer: Sie stellen fest, dass Ihre allgemeinen Öffnungsraten allmählich sinken. Dabei sind Sie doch kein Spammer. Woran liegt das also?

Sehr wahrscheinlich fallen Ihre E-Mails in eine Kategorie, die in der Branche als Graymail bezeichnet wird. Graymail bezeichnet E-Mails, die zwar nicht direkt Spam sind, von Empfängern aber auch nicht unbedingt gewünscht werden. Zumindest nicht immer.

Graymail wird fast immer von einem seriösen Absender an Kontakte gesendet, die dem Erhalt zugestimmt haben. Sie führt jedoch häufig nur zu geringem Engagement bei den Empfängern.

Senden Sie gewünschte E-Mails

Es ist noch gar nicht so lange her, dass die meisten E-Mail-Anbieter E-Mails entweder als Spam oder als Nicht-Spam eingestuft haben. Wenn eine E-Mail schädlich wirkte oder vollständig unerwünscht erschien, wurde sie in den Spam-Ordner gefiltert. Wenn eine E-Mail dagegen so wirkte, als hätten Empfänger ihr zugestimmt, wurde sie im Posteingang zugestellt.

Da die Zahl der E-Mails, die eine durchschnittliche Person erhält, weiter steigt, mussten E-Mail-Anbieter ihre Schwarz-Weiß-Sicht auf Spam aufgeben und ihre Definition davon erweitern, was als Spam gilt und was nicht. Das bedeutet zwar, dass mehr „seriöse“ E-Mails im Spam-Ordner landen. Ziel dieser E-Mail-Anbieter ist es jedoch nicht, Marketer zu bestrafen. Vielmehr möchten sie sicherstellen, dass nur gewünschte E-Mails im Posteingang ankommen, damit ihre Kunden ihren Dienst weiterhin nutzen. Diesen wichtigen Punkt sollten Sie im Hinterkopf behalten.

Wie bestimmen E-Mail-Anbieter also, welche E-Mails gewünscht sind und welche nicht? Vereinfacht gesagt geht es um Engagement.

  • Öffnen die Empfänger Ihre Nachrichten oder löschen sie sie einfach aus ihrem Posteingang?
  • Markieren Empfänger Ihre Nachrichten als Spam?
  • Antworten sie auf Ihre Nachrichten, leiten sie sie weiter oder verschieben sie sie in einen anderen Ordner als den Spam-Ordner?

All das sind Signale, anhand derer E-Mail-Anbieter wie Gmail und Yahoo bewerten, wie oft Ihre Empfänger mit Ihren Nachrichten interagieren.

Je mehr positive Engagement-Signale sie für Ihre Mailings erkennen, desto eher stufen sie Ihre E-Mails als gewünscht ein und desto besser ist Ihre Platzierung im Posteingang.

Umgekehrt führen negative Engagement-Signale wie Spam-Beschwerden oder viele ungeöffnete E-Mails dazu, dass mehr Ihrer Nachrichten in den Spam-Ordner gefiltert werden.

Vermeiden Sie E-Mail-Honeypots

In der IT-Welt kann der Begriff Honeypot je nach Verwendung unterschiedliche Bedeutungen haben. Im E-Mail-Kontext bedeutet er vor allem eines: eine Falle. Honeypots sind inaktive E-Mail-Adressen, die gezielt eingerichtet werden, um Spammer zu überführen. Da diese Adressen nicht von echten Personen genutzt werden, haben sie sich auch nie für E-Mail-Kampagnen angemeldet.

Wer an solche Adressen sendet, kann daher als Spammer eingestuft werden.

Eine der häufigsten Methoden, mit denen Spammer an Honeypot-Adressen gelangen, ist E-Mail-Harvesting. Dabei gehen sie zum Beispiel so vor:

  • Sie kaufen E-Mail-Adresslisten von anderen Spammern oder tauschen sie mit ihnen.
  • Sie nutzen spezielle Software, sogenannte Spambots, um Websites nach E-Mail-Adressen zu durchsuchen.
  • Sie erraten E-Mail-Adressen mithilfe gängiger Benutzernamen für die jeweilige Ziel-Domain.
  • Sie bieten ein kostenloses Produkt oder eine kostenlose Dienstleistung im Austausch gegen eine E-Mail-Adresse an.
  • Sie versenden schädliche E-Mails, die Festplatten oder Netzwerke nach E-Mail-Adressen durchsuchen.

Auch seriöse Absender können Honeypots in ihrer E-Mail-Liste haben. Unabhängig von Ihrer Absicht verstößt der Versand unerwünschter E-Mails gegen den CAN-SPAM Act. Deshalb ist es wichtig, dass Sie:

  • Ihre E-Mail-Zustellbarkeit genau überwachen und Ihre Liste regelmäßig bereinigen
  • Ihre Reaktionsmesswerte prüfen und Kontakte, die nicht reagieren, zeitnah aus Ihrer Liste entfernen
  • E-Mail-Adressen validieren und vor dem Versand unbedingt die Zustimmung einholen

Andernfalls kann Ihre IP blockiert oder auf eine Sperrliste gesetzt werden. Das beeinträchtigt Ihre E-Mail-Zustellbarkeit und Ihre Antwortraten.

Häufig gestellte Fragen dazu, warum E-Mails im Spam landen

Warum landen meine seriösen E-Mails im Spam?

Ihre E-Mails landen möglicherweise im Spam, weil Ihre Engagement-Raten niedrig sind, Ihre Listenpflege unzureichend ist oder die richtige Authentifizierung fehlt. Auch wenn Sie nicht absichtlich Spam versenden, könnten Ihre Nachrichten als „Graymail“ eingestuft werden – also als E-Mails, die zwar nicht direkt Spam sind, von Empfängern aber auch nicht wirklich gewünscht werden.

Wie kann ich die E-Mail-Zustellbarkeit verbessern?

So verbessern Sie die E-Mail-Zustellbarkeit:

  • Bauen Sie organisch Ihre eigene E-Mail-Liste auf
  • Nutzen Sie Double Opt-in für neue Abonnenten
  • Authentifizieren Sie Ihre E-Mails mit SPF, DKIM und DMARC
  • Bereinigen Sie Ihre E-Mail-Liste regelmäßig
  • Überwachen Sie Ihre Engagement-Messwerte
  • Senden Sie relevante, personalisierte Inhalte

Warum ist E-Mail-Authentifizierung so wichtig?

E-Mail-Authentifizierung weist nach, dass Sie tatsächlich der angegebene Absender sind. Dadurch vertrauen E-Mail-Anbieter Ihren E-Mails eher. Nutzen Sie Methoden wie SPF, DKIM, DMARC und BIMI, um Ihre Identität zu bestätigen und sich vor E-Mail-Spoofing zu schützen.

Wie oft sollte ich meine E-Mail-Liste bereinigen?

Es gibt keine feste Häufigkeit, doch Sie sollten regelmäßig inaktive Abonnenten, unzustellbare E-Mail-Adressen und potenzielle Spamfallen entfernen. Eine kleinere, engagierte Liste ist wertvoller als eine große Liste mit uninteressierten Empfängern. Erwägen Sie die Einführung einer Sunset Policy, um nachweislich inaktive Abonnenten automatisch zu entfernen.

Welche Anzeichen deuten darauf hin, dass meine E-Mails im Spam landen könnten?

Achten Sie auf Folgendes:

  • Sinkende Öffnungsraten
  • Vermehrte Beschwerden über Spam
  • Niedrigere Klickraten
  • Geringeres Engagement insgesamt
  • Feedback von Abonnenten, dass sie Ihre E-Mails nicht erhalten

Wie kann ich meine E-Mails ansprechender gestalten, damit sie nicht im Spam-Ordner landen?

So steigern Sie das Engagement:

  • Segmentieren Sie Ihre E-Mail-Liste
  • Personalisieren Sie Inhalte für verschiedene Abonnentengruppen
  • Senden Sie relevante und interessante Inhalte
  • Verwenden Sie überzeugende Betreffzeilen
  • Optimieren Sie Ihre E-Mails für Mobilgeräte
  • Integrieren Sie klare Call-to-Actions

Was sollte ich tun, wenn ich auf einer E-Mail-Sperrliste lande?

Wenn Sie auf einer Sperrliste stehen:

  • Finden Sie heraus, auf welcher Sperrliste Sie stehen
  • Überprüfen und verbessern Sie Ihre Versandpraktiken
  • Bereinigen Sie Ihre E-Mail-Liste
  • Beantragen Sie die Entfernung von der Sperrliste
  • Erwägen Sie die Zusammenarbeit mit Experten für E-Mail-Zustellbarkeit, um das Problem zu beheben und künftige Listungen zu vermeiden.

Welche Tools helfen dabei, Spam-Ordner-Probleme in einer SaaS-Onboarding-Sequenz zu beheben?

Beginnen Sie mit der E-Mail-Test-Suite von Twilio SendGrid. Sie umfasst Spam-Prüfung, Vorschauen für die Darstellung im Posteingang und URL-Scans, damit Sie Probleme erkennen können, bevor Ihre Sequenz live geht. Stellen Sie anschließend sicher, dass Ihr Authentifizierungs-Stack mit SPF, DKIM und DMARC für Ihre Versand-Domain richtig konfiguriert ist. Die Email Validation API von Twilio SendGrid hilft Ihnen, Ihre Liste bereits bei der Registrierung sauber zu halten, indem fehlerhafte Adressen erkannt werden, bevor sie Ihrer Absenderreputation schaden.

Verhindern Sie mit Twilio SendGrid, dass E-Mails im Spam landen

E-Mail-Marketing bringt eine besondere Herausforderung mit sich: Jede Zielgruppe ist anders und bevorzugt unterschiedliche Arten von Inhalten. Je besser Sie Ihre Zielgruppe und ihre E-Mail-Präferenzen verstehen, desto besser.

Die oben genannten Strategien helfen Ihnen, Ihre Zielgruppe gezielt anzusprechen, und bieten Ihnen einen guten Ausgangspunkt. Der Rest liegt bei Ihnen. Je höher Ihr E-Mail-Engagement ist, desto wahrscheinlicher umgehen Sie Spamfilter und landen im Posteingang. Dort zu bleiben, liegt jedoch bei Ihnen.

E-Mail entwickelt sich ständig weiter. Und das gilt auch für bewährte Methoden. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem jährlich aktualisierten Leitfaden zur E-Mail-Zustellbarkeit. Unsere Expert Services (Twilio Professional Services) unterstützen Sie außerdem bei konkreten Herausforderungen in Ihrem E-Mail-Programm.Sie fragen sich, wie Sie verhindern können, dass Ihre E-Mails im Spam landen? Mit diesen Tipps sorgen Sie dafür, dass Ihre E-Mails nicht im Spam-Ordner landen, sondern im Posteingang ankommen.